Adresse:
Zugerstrasse 1
6312 Steinhausen

041 740 67 00
info@schnitz-und-gwunder.ch

Öffnungszeiten:

Mittwoch bis Sonntag:
11.00 bis 24.00 Uhr

Montag und Dienstag Ruhetag:
Bankette ab 40 Personen auf Anfrage

logo schnitz-und-gwunder

Geschichte

Ambiente 3Das Restaurant „Schnitz und Gwunder“ trägt seinen Namen seit November 2012 - abgeleitet von einem alten Schweizer Rezept namens „Schnitz und Drunder“. Er soll die dem Konzept zugrunde liegende Schweizer Küche repräsentieren. Um den Spannungsbogen von Tell’s Armbrust etwas zu erhöhen, haben wir „Drunder“ durch „Gwunder“ ersetzt. Bestimmt waren auch Sie schon der Neugier wegen in einem Lokal… Es soll also immer wieder der „Gwunder“ von neuem gestillt werden können: Welche Gäste tummeln sich bei uns? Welche Gerichte, welche Weine werden angeboten? Welche Änderungen an den Räumlichkeiten oder den Accessoires hat es gegeben?

 

Vor unserer Zeit hiess das Restaurant „Löwen“ und dies für ca. 60 Jahre. Im Jahre 1975 wurde das Lokal in den Grundfesten so aufgebaut, wie es heute daherkommt. Schon in der damaligen Zeit gehörten die Saalräumlichkeiten zu den grössten in der Region. Viele Gäste haben im Löwen geheiratet oder sich kennen und lieben gelernt. Die altehrwürdigen Mauern wüssten einiges zu erzählen. Vielleicht hören Sie sie ja mal flüstern, wenn Sie bei uns verweilen...? Der Löwen wurde über drei Jahrzehnte von Ernst und Noemi Borner geführt und war weit herum bekannt.

 

Vor dem Neubau 1975 war die Institution "Löwen" ein Bauernhaus mit einem Gastraum, wie es früher üblich war. Was auf dem Hof angebaut und gezüchtet wurde, erschien auf dem Speiseplan. Noch aus diesem Bauernhaus stammen diverse Möbelstücke, wie Buffet und Schränke im Stübli sowie eine alte Truhe aus dem Jahr 1749, in der gedörrte Apfelschnitze aufbewahrt wurden. Da schliesst sich der Kreis für die neue Namensgebung: Das Gericht „Schnitz und Drunder“ beinhaltet nebst Speck, Kartoffel-, gedörrten Birnen- ebenfalls gedörrte Apfelschnitze (von Kanton zu Kanton leicht abgewandelt).